
Ein lange gehegter, gemeinsamer Traum war diese Safari von zwei deutschen Jagdfreunden aus Mittelhessen, Deutschland. Viele Monate im Voraus geplant und vorbereitet, reisten die erfahrenen Jäger im November 25 zu uns an die Ostküste Süd Afrikas, um ihr gemeinsames Jagd-Abendteuer auf Kaffernbüffel und Steppenwild anzugehen.
Es sollte mit eigener Waffe gejagt werden und so waren wir bei der Einfuhr sowie den Zoll-Regularien behilflich und organisierten den sicheren Transport. Das Wetter meinte es gut mit uns und so gelang es, in den 9 Jagdtagen eine ansehnliche Strecke zu legen – die beiden werden noch lange etwas zu erzählen haben und planen bereits ihren nächsten Besuch!






Auf Empfehlung von Freunden, die bereits zur Safari bei uns gewesen waren, kamen Judith, Petra und Uli im August 25 zu einer 7-tätigen Safari auf Steppenwild zu uns. Sie wollten eine Woche jagen und dann anschließend noch Land und Leute kennenlernen.
Schon beim Einschießen auf unserer Schießanlage wurde klar, dass hier keine Amateure am Werk sind – alle drei hatten exzellente Schießergebnisse und so waren die Leihwaffen schnell ausgesucht und es konnte losgehen.
Uli hatte sich Spezies gewünscht, die eine Aufteilung in zwei Jagdgruppen erforderten. Petra und Judith pirschten zusammen mit Ihrem Jagdführer, während Uli alleine mit seinem Berufsjäger auf Safari ging.
Die Jagd verlief äußerst erfolgreich und so flogen die Tage nur so dahin, bevor die drei sich schließlich auf den Weg machten, die Garden Route zu erkunden. Das war bestimmt nicht der letzte Besuch auf NGIRI, das steht schon fest!








Eine gemeinsame Jagdreise ans Ostkap – mit diesem Gedanken kamen Ute und Lars zu mir an den Messestand bei der „Jagd und Hund 2025“. Gesagt getan, im Juli 25 war es so weit und die beiden planten mit uns gemeinsam eine Kombination aus Safari auf Steppenwild und Reise entlang der Garden Route.
Die Schönheit und Vielfalt der südafrikanischen Natur schlug sie schnell in ihren Bann und sorgte für afrikanisches Jagdfieber. Wir jagten gemeinsam in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag in der Pirsch.
Beide machten gute Beute und unsere Taxidermy freute sich über die zahlreichen starken Trophäen, die wir nach der fachgerechten Rohpräparation übermittelten.
Die Tage auf NGIRI waren im Nachhinein viel zu schnell vorbei, aber jeder einzelne Tag ein Abendteuer und unvergessliches Erlebnis. Danke für Euren Besuch, Ihr Zwei! Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im NGIRI Wildreservat!





Im Frühjahr 2024 besuchten uns Franz & Ralf auf NGIRI zur Jagd auf Steppenwild. Es war ihre erste Afrika-Jagd und wir hatten ihre Safari schon Monate im Voraus geplant und so war die Vorfreude groß. Beide reisten ohne eigene Waffe und nutzten unsere hochwertige Ausrüstung aus Deutschland. Wir jagten auf Steppenwild mit unserer R 93 von Blaser in den Kalibern 30.06 und 9.3 x 62 sowie unseren Zielfernrohren von Zeiss und Schmidt + Bender.
In der Pirsch hatten wir Anblick auf Impala, Blesbock, Eland, Steppenzebra, Kudu, Nyala, Rappenantilope, Kaffernbüffel, Steinböckchen, Grau-Ducker, Gemsbock und Giraffe. Wetterabhängig ließen sich auch Warzenschweine blicken.
Auf der Wunschliste der Beiden stand: Warzenschwein, Blesbock, Impala, Steppenzebra, Kudu, Oryx und Pavian.
Beide erwiesen sich als gute, sichere Schützen und so sollte es gelingen, die Wünsche zu erfüllen:














Zu seinem 60. Geburtstag wünschte sich Willi von Familie und Freunden nur eines: Eine kleine Finanzspritze für seinen Lebensbüffel, den er im Rahmen einer Jagdreise mit seiner Familie in Südafrika bejagen wollte.
Gesagt getan und so machte sich Familie Schüller direkt nach den Weihnachtsfeiertagen im Dezember 2024 auf den Weg zu uns ins Ostkap von Südafrika, wo er und seine Lieben spannende und ereignisreiche 10 Tage auf NGIRI verbrachten.
Es sollte eine Büffel-Pirsch werden, bei der die ganze Familie dabei wäre – und so kam es auch. Ein starker Dagga Boy (43 inch gemessen) konnte nach 2 Tagen der Pirsch über Stock und Stein fachmännisch gestreckt werden. Dank Willis gutem ersten Schuss, war der Fangschuss eigentlich gar nicht mehr notwendig – brachte aber sofortige Erlösung. Waidmannsheil zu diesem Pracht-Burschen!
Nachdem dieses große Ziel erreicht war, kamen auch die weiteren Familienmitglieder (allesamt Jäger, u.a. auch die beiden Töchter) zu Ihrem Recht und Willi gönnte sich selbst zu guter Letzt noch einen Springbock.
Gemeinsam besuchten wir außerdem den Addo Elephant Park und statteten unserer Haus und Hof Taxidermy in Sommerset East einen Besuch ab. Es war uns eine Freude, Euch bei uns zu haben und wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf NGIRI Wildgame Reserve!
Anja Müller, Inhaberin














Eine tolle Sache war unsere erste Jägerinnen-Jagdreise im November/Dezember 2024
Unsere Teilnehmerinnen kannten sich vorher (bis auf 2, die zusammen gebucht haben) nicht – aber am Ende waren es neue Freundschaften, die geschlossen wurden und die vielleicht auch andauern werden! Vielen Dank an Euch alle, Ihr habt Euch super zusammen gerauft, eine tolle Gemeinschaft gepflegt und diese Tage zu etwas Besonderem gemacht!
Wir planen bereits eine Wiederholung – schaut wieder rein!
Anja Müller
Berufsjägerin/Outfitter & Inhaberin von Muller Hunting & Safari SA











Wir waren bereits letztes Jahr im November bei Bernd und Anja auf NGIRI und freuten uns auf das Wiedersehen. Auch dieses Mal ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Wir hatten uns eine Nachtjagd auf Buschpig und Steinböckchen ausgesucht. Außerdem standen Eland, Oryx und Nyala auf dem Programm. Es war wieder wunderschön und wir planen bereits den nächsten Jagdaufenthalt auf NGIRI.
Klaus & Helene Sellinghof, November 24 (Deutschland)














In Südafrika, wie auch anderen Ländern, ist es vorgeschrieben, dass ein Professional Hunter = Berufsjäger bei der Trophäenjagd dabei sein muss. Natürlich jagen wir auch zur Hege bzw. für die Versorgung unserer Mitarbeiter mit Fleisch auf NGIRI – unsere Berufsjäger-Ausbildung brauchen wir dafür jedoch nicht.
Viele fragen uns immer wieder, was muss man eigentlich mitbringen, um in Südafrika ein PH zu werden?
Grundsätzlich könnte sich jeder, der die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten dafür mitbringt, zu einem Lehrgang anmelden und auch die Prüfung ablegen. Die Lizenz als Berufsjäger erhält man jedoch nur, wenn man entweder die Südafrikanische Staatsangehörigkeit hat oder über eine permanente Aufenthaltsgenehmigung mit Arbeitserlaubnis verfügt.
Die Ausbildung selbst ist mit der eines Berufsjägers in Deutschland vergleichbar, setzt allerdings die fachpraktische Erfahrung in den Bereichen: Fährtenlesen, Wildtierkunde, Fauna, Wildverarbeitung sowie Waffenhandhabung voraus. Ausgebildet wird gezielt in den Bereichen: Jagdführung, Gesetzeskunde/Jagdrecht, Erste-Hilfe im Busch, Bore-Sighting, Fährtenlesen, Skinning und Gäste-Betreuung.
Gerade der letzte Punkt ist entscheidend, denn der Gast begibt sich in unsere Hände und wir haben zwei Aufgaben zu erfüllen: Ihm eine unvergessliche Zeit zu bereiten und vor allem auch für seine Sicherheit zu sorgen.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Waffenhandhabung. Da in der Regel in der Pirsch gejagt wird, ist es die Aufgabe des Berufsjägers den Jagdgast auf diese Art der Jagd vorzubereiten u.a. durch Einschießen mit dem Schießstock, und ihn auf die Wichtigkeit der exakten Schussplatzierung hinzuweisen. Wenn wehrhaftes Wild annimmt, müssen die Treffer sitzen. Dazu muss in einem Teil der Schießprüfung zum PH auf ein 15×15 Zentimeter großes, bewegtes, Ziel innerhalb von 30 Sekunden 3 mal freistehend aus folgender Entfernungen geschossen und getroffen werden: 30, 20 und 10 Meter. In weiteren Prüfungsteilen geht es um exaktes Schot Placement auf 100 m, 200 m und 300 m. Dabei ist die Optik vom Prüfling selbst so einzustellen, dass das Grouping des Prüfungsergebnisses im Leben sitzt – in allen 3 Entfernungen.
Viel dreht sich natürlich auch um Wild. Das Ansprechen und das Verhalten des Wildes werden ebenso gelehrt wie die Anatomie. Gerade was die Altersansprache angeht kann das schwer sein. Beim Springbock etwa tragen auch die Weibchen Gehörne, was das Unterscheiden in großen Herden erschwert.
Aber das sind alles Dinge, die man beherrschen muss, um auf der einen Seite dem Wild gerecht zu werden aber auch um zufriedene Jagdgäste zu haben. Und auf diesen beiden Säulen ruht die Jagd auf NGIRI Wildlife Reserve.
Für mich bedeutete das, dass ich zwar mit der bestandenen Prüfung zum Professional Hunter die offizielle Erlaubnis zur Jagdführung hatte, jedoch begann erst danach meine wirkliche Lernzeit. Hierfür ging es immer wieder raus, raus und nochmals raus, um im Busch oder in der Steppe zu lernen. Auch das Errichten von Ansitzeinrichten, das effektive Anpirschen, das Spurenlesen und noch vieles mehr muss man lernen und vor allem sicher beherrschen. Was viele nicht wissen ist, dass auch Schrot auf dem Lehrplan steht genauso wie das Schießen über Kimme und Korn, denn wenn das Zielfernrohr nicht genutzt werden kann, muss das sitzen.
Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung, die es in sich hat. Unter strenger Zeit Vorgabe muss man verschiedenste Aufgaben erfüllen, etwa einen Gast auf Schussdistanz an einen starken Kudu-Bullen führen, bestimmtes Wild bestätigen, Fährten erkennen, gekonnt das erlegte Wild aus der Decke schlagen und gründlich einsalzen sowie vieles mehr.
Umso stolzer ist man dann aber, wenn man dann zum Kreis der Professional Hunter in Südafrika gehört. Für mich als Deutsche und auch noch Jägerin war das eine ganz besondere Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Ich kann seitdem guten Gewissens aus eigener Erfahrung sagen: Wer einen südafrikanischen Berufsjäger an seiner Seite hat, der kann sich gut aufgehoben fühlen.
Anja Müller, Alicedale, Süd Afrika, Oktober 2024

Auf Empfehlung von Jagdfreunden nahmen wir Kontakt mit Anja auf, um mehr über Ihre Eigenjagd in Südafrika zu erfahren. Anja lud uns zu einem Besuch Ihres Messestandes der Messe Jagd & Hund im Jahr 2023 ein und uns gefiel Ihre Idee von der nachhaltigen, ethischen Jagd in Südafrika so sehr, dass wir Nägel mit Köpfen machten und eine Familien-Safari auf NGIRI für September 2024 buchten.
Wir wurden nicht enttäuscht – unsere Woche auf NGIRI war ein Abendteuer ganz nach unserem Geschmack. Ein enormer Wildbestand mit außergewöhnlicher Diversität trafen auf ausgezeichnete Küche und großartige Gastlichkeit. Der Jagderfolg konnte sich ebenfalls sehen lassen und so lagen am Ende ein kapitaler Luchs (mit der Hundemeute bejagt), ein abnormer und starker Nyala-Bulle, ein Buschbock und ein Steinböckchen auf der Strecke. Den Abschluss machte eine Hochsee-Angeltour in Port Elizabeth, bevor wir dann leider schon wieder die Heimreise antreten mussten.
Danke an Anja und Ihr Team für eine tolle Zeit und wunderbare Gastlichkeit, wir haben uns rundherum wohl gefühlt!
Thorsten, Denis und Franz Klar (Deutschland), September 2024





Reisebericht zur Jagd auf NGIRI von MHP und XL aus der Schweiz, Aug 24
Wir wollten zum ersten Mal in Afrika jagen nachdem wir schon öfter in Kasachstan, Kanada und einigen Europäischen Ländern auf Auslandsjagden gewesen waren. Nach sorgfältiger Prüfung der Angebote entschieden wir uns für Muller Hunting & Safari, da uns der Austausch mit Anja Müller (Inhaberin, Outfitter und selbst Berufsjägerin) im Vorfeld überzeugte.
Dank Anjas Hilfe war die Einfuhr unserer mitgebrachten Waffen Kaliber .458 und .375 H & H Mag samt Munition via Johannesburg kein Problem. In Port Elizabeth wurden wir dann bereits von Anja und Ihrem PH Philip erwartet. Die Fahrt zur Lodge war sehr kurzweilig und dauerte nur knappe 90 min.
Dort angekommen wurden nicht enttäuscht – im Gegenteil, unsere Erwartungen wurden in Gänze übertroffen. Das Catering, die Unterbringung auf der 5-Sterne-Lodge NGIRI mit seinen modernen und komfortabel eingerichteten Chalets im afrikanischen Charme, die fachkompetente Jagdführung und individuelle Betreuung (wir hatten die Lodge und das 5.000 ha große Jagdgebiet ganz für uns!) waren exzellent!
Auch bzgl. der Strecke wurden unsere Wünsche voll und ganz erfüllt. Anjas Vorschlag folgend buchten wir 11 Jagd Tage und genossen jeden einzelnen – am Ende waren die Tage nur so verflogen und wir wollten nicht mehr zurück in die Schweiz!
Die Art des Jagens (Walk & Stalk) mit den motivierten und kompetenten Trackern war eine Freude und wir haben eine Menge gelernt. Nachdem die Stücke erlegt waren, betreuten die Skinner ebenfalls äußerst fachkundig das aus der Decke schlagen, salzen und vorbereiten für die Übergabe an den örtlichen Präparator.
Alles in allem eine super Location mit erstklassiger Organisation und sehr persönlicher, individueller Jagdbetreuung. Hier bleiben wirklich keine Wünsche offen.
Danke an Anja, Philip, Clemens und alle weiteren Team-Mitglieder, die unseren Aufenthalt unvergesslich gemacht haben!


























