15. Juli 2026
Es ist nicht die erste Safari für Jörg in Süd Afrika – dieses Mal stehen Luchs und Buschbock auf seiner Wunschliste und er kommt, um die Büffeljagd mit seiner Gruppe im nächsten Jahr vor zu bereiten. Das Wetter könnte besser nicht sein, als wir beginnen mit der Hundemeute die Spur aufzunehmen. Bei Anbruch der Nacht vertagen wir auf den nächsten Morgen und warten auf den Anruf des Hundeführers – und prompt kommt dieser gegen 8 Uhr, der Luchs sitzt im Baum. Wir fahren mit Lunch im Gepäck und bahnen uns den Weg durch tiefsten Busch bis wir die Meute hören können. Der Kater sitzt hoch oben im Geäst, jedoch gut anzusprechen – und so gelingt es Jörg den Schuss mit der Flinte anzutragen. Ein kapitaler Luchs für den sich der Weg gelohnt haben wird! Wir bergen und machen unsere Fotos, bevor wir zur Lodge zurück kehren.
Am folgenden Tag pirschen wir zunächst zwei männliche Buschböcke an, brechen jedoch ab, weil wir nach einer wirklich kapitalen Trophäe für Jörg suchen. Wir haben immer wieder Anblick, kommen aber nicht nahe genug heran – der Wind dreht. Ein gemütlicher Abend bei gutem Essen und nach der Nachtruhe geht es gestärkt und ausgeruht wieder auf die Pirsch. Am Nachmittag haben wir dann einen starken Bock auf 120 m vor uns, die Kugel fliegt und der Bock zeichnet. Ein zweiter Schuss bringt ihn dann sicher zum Fall – in der einbrechenden Dunkelheit gelingen uns noch ein paar Aufnahmen und wir besiegeln einen weiteren erfolgreichen Jagdtag.
Nun können wir es langsamer angehen lassen und konzentrieren uns auf das Sichten unserer Büffel für die geplante Gruppenjagd nächstes Jahr – wir sehen mehrere Gruppen und pirschen eine Gruppe Bullen an, die sehr viel versprechend aussehen. Es sind drei reife Dagga Boys darunter, die Jörg gleich als geeignet klassifiziert. Weitere Gruppen lassen sich ebenfalls gut an, wir freuen uns auf die Jagd im nächsten Jahr mit Jörg und seinen Jagdfreunden!









